Informationen zum Busausflug 2014
in die Wilhelma Stuttgart
05.07.2014 - 7:00 Uhr
bis 21:00 Uhr.

 

Abfahrtszeiten:
7:00 Uhr in Gerolzhofen am Busbahnhof Kolpingstraße
7:15 Uhr in Volkach an der Mainschleifenhalle

 

Im Jahre 1829 wurden auf dem Gelände der heutigen Wilhelma, das damals zum Schloss Rosenstein gehörte, Mineralquellen gefunden. Der damalige König von Württemberg, Wilhelm I., wollte dann ein „Badhaus“ im Schlosspark als ein Nebengebäude errichten lassen. Schließlich ließ er das „Badhaus“ im maurischen Stil erbauen, der zu jener Zeit in Mode war und die Alhambra im spanischen Granada zum Vorbild hatte. Das Badhaus sollte durch eine Orangerie ergänzt werden.

Im Jahr 1837 wurde schließlich der Architekt Karl Ludwig von Zanth mit der Planung der Anlage beauftragt. Da der König in einer von Umwälzungen geprägten Zeit, nur wenige Jahre nach der großen Hungersnot von 1816/17, lebte, zögerte er, die hohen Kosten für das ehrgeizige Vorhaben aufzubringen. So vergingen einige Jahre, bis das erste Gebäude der Wilhelma fertiggestellt war. Mehrfach stand das Projekt gänzlich vor der Einstellung.

1842 wurde mit dem Bau des ersten Gebäudes begonnen, das auf Anweisung des Königs Wilhelma genannt wurde. Der Architekt Zanth verstand es, den König für seine Ideen zu begeistern, sodass sie trotz aller Widerstände ausgeführt wurden. Im Verlauf der Planungen war aus dem „Badhaus“ das Maurische Landhaus geworden, ein Wohngebäude mit mehreren Räumen, darunter ein Kuppelsaal mit zwei angrenzenden Gewächshäusern mit je einem Eckpavillon. Als die Wilhelma 1846 anlässlich der Hochzeit von Kronprinz Karl mit der Zarentochter Olga Nikolajewna eingeweiht wurde, gab es einen Festsaal, zwei Hauptgebäude mit mehreren höfischen Räumen, verschiedene Pavillons, Gewächshäuser und großzügige Parkanlagen.

Besitzer der Wilhelma ist heute das Land Baden-Württemberg als Rechtsnachfolger der württembergischen Könige. Die Wilhelma wird verwaltet von der Anstalt des öffentlichen Rechts Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, die dem Finanzministerium untersteht. Die Wilhelma ist damit der einzige Landes-Zoo in Deutschland. Üblicherweise sind Zoologische und Botanische Gärten städtische oder private Einrichtungen. (Quelle: de.wikipedia.org)

Der Zierfischverein Diskus Gerolzhofen besuchte bereits 1976, ein Jahr nach seiner Vereinsgründung zusammen mit dem Kitzinger Aquarienverein die Wilhelma.
Ein 2. Besuch fand 1999 statt.

2014 ist es wieder soweit. Die Wilhelma ist immer eine Reise wert.

Informationen zum Busausflug 2014 finden Sie hier: Flyer Wilhelma

Je nach Interesse der Teilnehmer bietet die Wilhelma verschiedene Rundgänge an:

Für Aquarianer
Für Botanikfans
Für Baumfreunde
Ohne Treppen
Bei Schmuddelwetter

Wer die technischen Möglichkeiten hat, kann sich diese Rundgänge auf Smartphone oder Tablet laden und hat sie dann in der Wilhelma bei sich. Eine andere Möglichkeit ist der Ausdruck der entsprechenden Dateien.
Natürlich bleibt es jedem selbst überlassen, wie und wo er sich im Park bewegt.

Hier noch ein Link zur Homepage der Wilhelma: www.wilhelma.de

Auf der Fahrt nach Hause kehren wir im Biergarten des Würzburger Hofbräukellers ein.

Auch hier ein Link: www.wuerzburger-hofbraeukeller.de